Microsoft stellt den Windows 7 Support im Januar 2020 ein – So gelingt Ihr Umstieg auf Windows 10!

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Das US-amerikanische Unternehmen Microsoft beendet am 14. Januar 2020 den Support für das Betriebssystems Windows 7. Somit endet knapp 10 Jahre nach der Produkteinführung der Support und weder technische Unterstützung noch Softwareupdates zum Schutz des PCs werden seitens Microsoft zur Verfügung gestellt und Unternehmen sollten bis dahin zu Windows 10 wechseln.

Windows 7 ist nach wie vor ein beliebtes Betriebssystem, das auch im Jahr 2019 bei vielen Unternehmen zum Einsatz kommt. Laut Statista lag der Marktanteil von Windows 7 im September 2019 bei immer noch 28 Prozent. Das Windows 7 mittlerweile veraltet ist und Sicherheitslücken nach dem Supportende nicht mehr geschlossen werden, sollte viele Unternehmen aufhorchen lassen. Denn erst im Mai 2019 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor einer gravierenden Sicherheitslücke in Windows 7, die es ermöglichte das sich Schadsoftware wurmartig verbreiten konnte. Um sich vor solchen Risiken und den Verlust von Daten oder dem Verlust der Hoheit über das eigene System zu schützen sollten Firmen Ihre PCs und Notebooks auf ein zeitgemäßes Betriebssystem mit fortlaufendem Support aktualisieren. Sie können Windows 7 nach Ablauf des Supports zwar weiterhin nutzen, jedoch werden Ihre Rechner anfälliger für Sicherheitsrisiken und Schadsoftware! Alternativ können Firmenkunden, die Volumenlizenzen von Windows 7 nutzen, noch bis 2023 vom kostenpflichtigen Support profitieren.

 

Folgende Punkte sollte IT-Verantwortliche beachten, wenn eine Umstellung auf Windows 10 erfolgreich umgesetzt werden soll.

Ausreichend Ressourcen schaffen.

Eine Aktualisierung von Windows 7 auf Windows 10 ist eine komplexe Herausforderung, die Zeit und Ressourcen benötigt. Sollten Unternehmen keine eigene IT-Abteilung besitzen oder nicht genügend interne Ressourcen bereitstellen können, sollten diese bei einem Dienstleister eingekauft werden.

Die Umstellung frühzeitig planen.

Denn die Umstellung ist mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden und sollte nicht unter Zeitdruck durchgeführt werden. Auch sollte in diese Planung die Anzahl der Geräte einfließen und ob es sinnvoll wäre diese Geräte in mehreren Phasen einem Upgrade auf Windows 10 zu unterziehen. Weiterhin sollte das Upgrade bei mehreren Key-Usern getestet werden, um eventuelle Probleme rechtzeitig zu erkennen. Unternehmen sollten also jetzt handeln!

Vorhandene Hardware prüfen.

Das Upgrade kann generell auf Ihren vorhandenen Geräten durchgeführt werden. Trotzdem sollten Sie ihre Hardware vorher auf Kompatibilität prüfen und wenn nötig austauschen. Denn Microsoft empfiehlt einen neuen Rechner mit Windows 10 anzuschaffen, um die neusten Hardwarefunktionen und Sicherheitsverbesserungen tatsächlich nutzen können.

Upgrade oder neue Installation.

Auch hier empfiehlt Microsoft eine neue Installation, da beim Upgrade diverse Einstellungen des alten Betriebssystems übernommen werden und zu Problemen in der Performance kommen kann. Vor jeder neuen Installation sollte die IT-Abteilung eine automatisierte Sicherung der Nutzerprofile und Nutzerdaten erstellen. Wichtige Dokumente sollten vom Nutzer vorab, zum Beispiel in einen Cloudspeicher wie die KUPPER vBOX, gesichert werden.

Verteilung von Software auf mehrere Geräte.

Unternehmen und Ihre Abteilungen haben eine Vielzahl an verschiedenen Softwareanwendungen im Einsatz. Diese Anwendungen sollen im besten Fall direkt nach der Umstellung auf Windows 10 bereitstehen. Hier hilft ein Device- oder auch Workspace Management, welches es eine sichere Verwaltung und Integration von Software auf allen mobilen, virtuellen und physischen Geräten ermöglicht.

Fazit

Die Umstellung auf Windows 10 inklusive Datenmigration ist für Unternehmen eine komplexe Herausforderung. Mit einer gewissenhaften Planung und genügend Vorlaufzeit steht einer erfolgreichen Umstellung nichts im Wege, unangenehme Überraschungen werden vermieden und alle Daten, Anwendungen sowie Nutzerprofile stehen nach dem Upgrade sofort zur Verfügung.

Wir als Ihr Partner für IT-Dienstleistungen, haben für Ihre individuelle Umgebung den richtigen Leitfaden und führen Sie durch eine schnelle und erfolgreiche Migrationsphase.

 

 

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Quelle: https://support.microsoft.com/de-de/help/4057281/windows-7-support-will-end-on-january-14-2020

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